Freiwillige Feuerwehr

Wangelnstedt

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Das Feuerwehrlied

 

Wir tragen unseren blauen Rock,
im Herzen die Treue und Ehre,
die Liebe zum Volke, den Glauben an Gott,
die Treue zur Feuerwehr.

Refrain:
Ja wir sind Kameraden,
wollen Kameraden sein und bleiben,
treue Feuerwehrmänner.
Stets sind wir einsatzbereit.

Ob Übungsdienst, ob in zivil,
Kameradschaft die hält uns umschlungen.
Es gibt keine Aufgabe, die uns zuviel.
Vom Kampfgeist sind wir durchdrungen.

Refrain:
.....

Wenn Feuersbrunst sich Macht verschafft,
die Bürger nur nach uns schauen.
Wir eilen herbei und wir schaffen mit Kraft.
Auf uns können sie jederzeit bauen.

Refrain:
.....

Freiwillige Männer, herbei zur Wehr,
helft Hab und Gut zu schützen.
Was wäre den nur wenn die Feuerwehr nicht währ.
Sie ist jedem Menschen von Nutzen.

Refrain:
.....

 

Westerwald

 

1. Heute wollen wir marschieren Einen Neuen Marsch probieren
|: In dem schönen Westerwald  Ja da pfeift der Wind so kalt. :|
Refrain:
Oh du schöner Westerwald über deine Höhen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein Dringt tief ins Herz hinein.

2. Und die Gretel und der Hans Gehen des Sonntags gern zum Tanz
|: Weil das Tanzen Freude macht Und das Herz im Leibe lacht. :|

3. Ist das Tanzen dann vorbei Gibt´s gewöhnlich Keilerei
|: Und dem Bursch den das nicht freut  man sagt der hat kein Schneid. :|

 

Weserbogen-Lied

 

Wo die Weser einen großen Bogen macht, wo der Kaiser Wilhelm hält die treue Wacht, 

wo man trinkt die Halben in zwei Zügen aus, da ist meine Heimat da bin ich zu Haus, 

da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus.Wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, 

ich will dich lieben bis in den Tod, wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, 

ich will dich lieben, bis in den Tod.Wo Holzminden, Forstbach in die Weser fließt, 

wo der schöne Ginster an den Hängen sprießt, wo der Wandrer müde ruht am Weg sich aus, 

da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus, da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus! 

Wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, ich will dich lieben bis in den Tod, 

wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, ich will dich lieben, bis in den Tod.

Wenn ich einmal tot bin schaufelt mir mein Grab, in die Erde die ich so geliebt hab', 

schreibt mir auf dem Grabstein diese Worte auf, hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus, 

hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus! Wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, 

ich will dich lieben bis in den Tod, wir ziehn ins Weserland, ins schöne Heimatland, 

ich will dich lieben, bis in den Tod.

 

Hoch auf dem gelben Wagen

1. Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn.
Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn.
Felder, Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold.
|: Ich möcht ja so gerne noch schauen,
aber der Wagen, der rollt. :|

2. Postillon in der Schänke füttert die Rosse im Flug.
Schäumendes Gerstengetränke reicht der Wirt mir im Krug.
Hinter den Fensterscheiben lacht ein Gesicht so hold,
|: ich möcht ja so gerne noch schauen,
aber der Wagen, der rollt. :|

3. Flöten hör ich und Geigen, lustiges Bassgebrumm,
junges Volk im Reigen tanzt um die Linde herum.
Wirbelt wie Blätter im Winde, jauchzt und lacht und tollt.
|: Ich blieb ja so gern bei der Linde,
aber der Wagen, der rollt. :|

4. Sitzt einmal ein Gerippe dort bei dem Schwager vorn,
schwingt statt der Peitsche die Hippe, Stundenglas statt des Horn,
sag ich: ade nun, ihr Lieben, die ihr nicht mitfahren wollt!
|: Ich wäre ja so gerne geblieben,
aber der Wagen, der rollt. :|

 

 

Herzilein

Ein letztes Glase mit alten Freunden ich geh' allein nach Haus.
In den Strassen, und in den Gassen, geh'n langsam die Lichter aus.
Ich seh' auf einmal den Mond gleich zweimal, das hat der Wein gemacht.
Ich weiß du wartest schon seit Stunden, und liegst bestimmt noch wach.

- Doch ich sag ganz lieb -

Ref.: Herzilein, du musst nicht traurig sein, ich weiss, du bist nicht gern allein,
und Schuld war doch nur der Wein - und du sagst sicher -
Spazilein, ich werd' dir noch einmal verzeihn, die Hauptsach du kommst Heim,
so kann nur ein Engel sein.

Da ist schon der Bahnhof und das alte Wirtshaus, ich geh' noch einmal hinein.
Ich glaub, ich könnt noch ein Gläschen vertragen, ach geh', ich lass es sein.
Alles bewegt sich, der Kirchturm er dreht sich, das hat der Wein gemacht.
Ich weiß, du wartest schon seit Stunden, und liegst bestimmt noch wach.
- doch sag ich ganz lieb -

Ref.: Doch schau mal Herzilein, ich könnte an irgend einem Zipfel der Welt sein.
Oder sogar in der Kneipe in unserer Strasse, doch ich werd immer wieder zu dir zurückkommen. Und du weißt, was ich sagen würde?

|: Refrain :|

 

 

Ruhrgebiet

Wenn am Abend die Sonne versinkt, vergessen die Arbeit, das Leben beginnt.
Für das, was wir lieben, uns krumm gemacht, wir lassen uns fallen, kopfüber in die Nacht.
Ihr habt mich gefangen und das gnadenlos, aus euren Krallen komm' ich nicht mehr los,
ich atme tief durch und denke "egal" , euer Herz ist aus Gold, Eure Seele aus Stahl.

Ref.: Ihr seid das Ruhrgebiet, die Droge die mich glücklich macht.
Das hätt' ich nie gedacht, komm von Euch nicht mehr los,
Ihr seid das Ruhrgebiet, die Droge, die mich aufrecht hält,
Wo nur die Freundschaft zählt, Ihr seid das Ruhrgebiet
Und das Ruhrgebiet bin ich.

Zwischen Rhein und Weser, das Herz der Welt, hier bist Du keine Nummer, keiner sieht auf Dein Geld. Eine grüne Oase zwischen Kohle und Stahl,
wenn wir zusammen feiern, ist uns alles egal. Ihr habt mich gefangen und das gnadenlos,
aus Euren Krallen komm' ich nicht mehr los, ich atme tief durch und denke "egal" ,
Euer Herz ist aus Gold, Eure Seele aus Stahl.

Ref.: Ihr seid das Ruhrgebiet..


Sauerland

Ein Bauer stand im Sauerland und dachte drüber nach,
dass Hühner auf der Stange sitzen, Tauben auf dem Dach.
Inzwischen in sein Hühnerstall, da tobt der Fuchs ganz munter,
und holt die Hühner nach und nach von ihrer Stange runter.

In Finnentrop ist dunkel, in Kühntrop noch viel mehr.
In Hundesossen wird auf Touristen geschossen, und trotzdem kommen jedes Jahr mehr.
In Winterberg lebt ein Gartenzwerg, der ging sich inzwischen einen zischen.
Er hat sich verlaufen nach Schmallenberg, das ist ganz schön weit für'n vollen Zwerg.

Ref.: Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland, begrabt mich mal am Lennestrand.
Wo die Misthaufen qualmen, da gibt's keine Palmen. Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland, vergrabt mein Herz im Lennesand,
wo die Mädchen noch wilder als die Kühe sind.

In Stachelau tobt die wilde Sau, da kommen alle Bauern aus Krombach,
und nach der Feier verprügeln sich alle, da freut man sich schon 's ganze Jahr drauf.
In einer Baracke in Kaderschnacke, da übt die Kapelle der Feuerwehr.
Sie machen viele Stunden Radetzkimarsch und fünf Kisten Warsteiner leer.

Ref.: Sauerland, mein Herz schlägt...

Hey, hey, ...

Ref.: Sauerland, mein Herz schlägt...


Einer geht noch

|: einer geht noch
einer geht noch rein :|

Heut' muss es noch eine Gaudi geben heut' hauen wir richtig drauf.
Wir sind mit der Musik da und spielen auch zünftig auf.
Ein jeder trinkt heut was er kann gleich wird noch eine Maß bestellt.
Ein halber Rausch ihr wisst es schon da wär's gleich Schad' für's Geld.

|: einer geht noch
einer geht noch rein :|..

Die Musik spielt die ganze Nacht und bringt sich beinah um. Von den Leuten hat keiner gelacht die sitzen nur so 'rum. Wie die Musik zusammenpackt war's 5 Uhr in der früh.
Da wachen plötzlich alle auf da schreien's und das nicht wie.

|: einer geht noch
einer geht noch rein :|
 

 

Wahnsinn (Hölle, Hölle, Hölle)

Von dir keine Spur, die Wohnung ist leer, und mein Herz bebt leise schwer, 
ich geh kaputt denn du bist wieder bei ihm! Ich weiß nur eins, jetzt ist Schluss,
und dass ich um dich kämpfen muss, wo bist du? Sag mir wo bist du?

Ref.: Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?
Eiskalt lässt du meine Seele erfrieren!
So ein Wahnsinn, du spielst mit meinen Gefühlen!

FÜHLEN FÜHLEN FÜHLEN FÜHLEN
Und mein Stolz liegt längst schon auf dem Müll,

MÜLL MÜLL SONDERMÜLL
doch noch weiß ich was ich will: ICH WILL DICH!

UND VON VORNE, UND VON HINTEN

Ich lauf im Kreis, von früh bist spät, und wie?, dass ohne dich nichts geht
Ich brauche Luft, bevor mein Herz erstickt. Und wie ein Wolf renn ich durch die Stadt,
such um dich unsre Kneipen ab, wo bist du? Sag mir wo bist du?

Ref.: Wahnsinn, warum schickst du mich...

 

 

Sing ein Lied

Ach lieber ... sing ein Lied,
sing ein Lied, sing ein Lied,
ach lieber ... sing ein Lied,
sing ein Lied.

Die Unterlippe wackelt schon,
wackelt schon, wackelt schon,
die Unterlippe wackelt schon,
wackelt schon.

Er präpariert sich immer noch,
immer noch, immer noch,
er präpariert sich immer noch,
immer noch.

Er legt sich schon die Noten hin,
Noten hin, Noten hin,
er legt sich schon die Noten hin,
Noten hin.

Ob da wohl noch was kommen mag,
kommen mag, kommen mag,
ob da wohl noch was kommen mag,
kommen mag.

Der dummen Sau fällt nichts ein,
fällt nichts ein, fällt nichts ein,
der dummen Sau fällt nichts ein,
fällt nichts ein.

Der liebe ... gibt einen aus,
gibt einen aus, einen aus,
der liebe ... gibt einen aus,
gibt einen aus.

 

 

Hermann Löns

1. Dies ist ein Lied  von einer Katastrophe
Ihr werdet es kaum glauben, doch schon in der ersten Strophe
da könnt Ihr dann erfahren, worum es geht Denn ich will Euch erzählen,
wie es um die Heide steht. Ich weiß nicht mehr, wie es geschah,
doch plötzlich war das Feuer da. Um mich herum ein Flammenmeer,
doch nirgendwo die Feuerwehr. Da kam ich zu dem klugen Schluss,
denn mir wurde ganz schön warm, dass einer mich jetzt retten muss,
und ich schlug voll Alarm.

Ref.: |: Hermann Löns, es brennt die Heide
Hermann Löns, die Heide brennt :|
|: Hermann Löns, die Heide, Heide brennt,
Heide, Heide brennt, Heide, Heide brennt :|

2. Und dann kam endlich Hermann, Mann war das ein Mann
Er schleppte viele Biere und auch Schnäpse an.
So ca. 20 Bierchen, die hatte er schon drin,
er knallt mit mir zusammen, sein Kopf der traf mein Kinn.
Ich hielt mich auf den Beinen, ich kriegte keine Luft,
ich sah bereits uns beide in einer dunklen Gruft.
"Fang endlich an zu löschen", er hat es nicht geschnallt.
Mit seinen ganzen Bieren ist er dann hingeknallt.

Ref.: |: Hermann Löns, es brennt die Heide ... :|

3. Ich musste jetzt die Chance ergreifen, ihn zu bergen, das war klar,
drum begann ich ihn zu schleifen, Zick Zack durch die Erika,
Plötzlich kam mir die Idee - nach seinen 20 Bieren,
muss doch auch der Hermann mal ganz schrecklich urinieren.
Ich knüpfte ihm die Hose auf, ich hatte keine Wahl,
das was mir da entgegen kam, das war ein Riesenstrahl.
Ich packte dieses Riesending, und lenkte es geschickt
In das Feuer ringsumher und hab es so erstickt.

Ref.: Hermann Löns, es brennt die Heide ...

Hermann Löns, er löscht die Heide Und das Feuer ist jetzt aus,
denn nach ca. 20 Bierchen, haut man reichlich Liter raus
Hermann Löns, die Heide, Heide brennt - nicht mehr ...

 

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Letzte Aktualisierung am: 07.Oktober 2012

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